Akne, Pusteln, *Heul* – Ursachen & Tipps der lästigen Hautprobleme

Posted by on Dec 27, 2015 in Schönheit |

Akne und Pickel sind weit mehr als nur gängige Hautprobleme. Vor allem Akne wirkt sich im Sommer stark auf das Gemüt der betroffenen Personen aus, da diese Hauterkrankung nicht nur im Gesicht auftritt, sondern auch auf der Brust, am Rücken und an den Schultern.

Hier wird sehr schön erklärt, wie Akne entsteht und was man unternehmen kann:

Was das Gesicht angeht, so konzentrieren sich die typischen Merkmale von Akne am Kinn, auf der Stirn, sowie am Nasenrücken. Grund dafür sind die im Verhältnis großen Talgdrüsen, die in diesen Regionen vorhanden sind.

Pickel, Mitesser, Pusteln und Akne sind vor allem bei Teenagern stark ausgeprägt, Akneprobleme können aber durchaus auch im späteren Alter erstmals auftreten.

Wieso hat man Akne?

In der Pubertät werden die Talgdrüsen durch die verstärkte Hormonproduktion angeregt. Vor allem Androgene sind für eine vermehrte Talgherstellung zuständig. Bei Talg handelt es sich um Hautfett, das durch die Mitesser an die Oberfläche kommt. Leidet man unter einer fetten Haut, dann kann das zu Verstopfungen unter der Haut führen. Der Talg sammelt sich an und lässt sich durch die verhornten Mitesser nur sehr schwer ausscheiden. Bei trockener oder auch bei normaler Haut ist die Verstopfungsgefahr eher gering, da die Mitesser in diesem Fall nicht vom vorhandenen Hautfett beeinflusst werden.

Unreine Haut neigt bekannterweise zu Reizungen und zu Entzündungen. Drückt man die Mitesser aus, oder werden diese mit Bakterien infiziert, dann führt das zu Papeln, also zu kleinen Knötchen und Pickeln. Die Entzündung kann bei mangelnder oder falscher Hygiene zunehmen oder im Idealfall auch von alleine wieder verschwinden.

Es kann aber auch vorkommen, dass der Organismus sehr empfindlich auf das männliche Geschlechtshormon reagiert, also auf Androgene. In diesem Fall kommt es zu eitrigen Knoten, Fisteln und gegebenenfalls auch zu brandigen Abszessen. Dies ist die schwerste Form von Akne, da es dabei zu schweren Zerstörungen vom Gewebe kommt und die Narben fast immer bestehenbleiben.

Was kann man gegen Akne und Pickel machen?

Auf keinen Fall sollte man Mitesser und Pickel ausdrücken, damit es zu keiner Entzündung kommt und Narben bleiben. Wer es unbedingt nicht lassen kann, sollte das Ausdrücken nur unter strengsten hygienischen Maßnahmen durchführen, also auf keinen Fall mit den Fingern, sondern mit Wattebäuschen und speziellen Desinfizierungsmitteln.

Die Haut sollte vor starker Hitze und auch Kälte geschützt sein. Sonne hat zwar im Prinzip eine heilende Wirkung (siehe UV-Strahlen als Behandlungsmethode), aber beim Schwitzen entstehen sehr leicht wieder neue Pickel, die sich entzünden können.

Das Waschen mit hautfreundlichen Waschgels oder Seifen ist empfehlenswert, beim Abtrocknen ist aufzupassen, dass man nicht über die von Akne betroffenen Stellen scheuert. Fetthaltige Cremes oder Kosmetikprodukte sollten bei Pickel und Akne auf jeden Fall vermieden werden.

Treten die Pickel oder Pusteln nach bestimmten Mahlzeiten oder Nahrungsmitteln auf, dann sollte man sich die Zeit nehmen um darüber Buch zu führen. Es kann durchaus sein, dass nach dem Verzehr von Majonäse, Kartoffelchips oder Schokolade, neue Pickel auftauchen, die vorher nicht da waren. Wasser und eine abwechslungsreiche Ernährung haben eine ausgezeichnete Wirkung auf die Haut, von der man auch bei Akne profitieren kann.

Ein Termin bei einem Dermatologen ist empfehlenswert, wenn offene und wunde Pickel und Narben auftreten, die zu einer großen seelischen Belastung führen.

Wie sieht eine Aknebehandlung aus?

In der Regel und bei einer „normalen“ Akne wird diese lokal mit Gels, Cremes oder Lotionen behandelt, die entweder Retinoiden enthalten, oder Benzoylperoxid. Bei dieser lokalen Therapie werden die vorhandenen Bakterien durch die entzündungshemmende Wirkung vermindert, was sich auch auf das Entstehen von neuen Mitessern und Pickeln auswirkt. Im Normalfall tritt die Wirkung aber erst nach mehreren Wochen ein, da sich in der Anfangszeit die Hautkrankheit sogar durch die von Ärzten und Spezialisten empfohlenen Mittel durchaus verschlechtern kann. Bei schwerer und eitriger Akne sollte zusätzlich Antibiotika verwendet werden, entweder in lokaler Form oder auch als Tabletten.

Bei Frauen ist eine Aknebehandlung allerdings schwieriger, da man in der Schwangerschaft und auch in der Stillzeit weder Retinoide benützen soll, noch Antibiotika. Gegebenenfalls kann hier Azelainsäure Abhilfe schaffen.

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Bei Akne und Pickel wird eine kosmetische Hautreinigung empfohlen, um vorhandene Mitesser fachmännisch entfernen zu lassen, sowie um den Abheilungsprozess zu beschleunigen. Wenn du deine Akne aber selbst behandeln willst, dann folge diesen Tipps.

Wie entfernt man Narben von Akne?

Narben kann man erst dann entfernen lassen, wenn keine Entzündungen vorhanden sind. Die Akne muss also unbedingt ausgeheilt sein, bevor man sich nach einer geeigneten Therapie zur Narbenentfernung umsieht. Zur Auswahl stehen beispielsweise UV-Bestrahlungen beim Hautarzt, Laserbehandlungen, sowie im Extremfall auch das Abschleifen der betroffenen Hautstellen, wofür in der Regel ein plastischer Chirurg zuständig ist.

Krankenkassen kommen in der Regel nicht für Behandlungen von Akne und Pickel auf, wenn e sich um lokale Mittel zur Anwendung handelt. In vielen Fällen wird deshalb gerne auf Antibiotika ausgewichen, die allerdings nicht bei jedem Akne-Patient notwendig sind.

Für Frauen steht gegebenenfalls auch die Alternative der Anti-Baby-Pille zur Verfügung, allerdings sollte man diesen Entschluss auch mit dem Frauenarzt diskutieren und die Entscheidung nicht alleine dem Dermatologen überlassen.

Wichtig bei Akne und Pickel sind auf jeden Fall die entsprechende Hautpflege und auch die Hygiene, da auch die besten Produkte gegen Akne zu nichts führen, wenn man sich mit schmutzigen oder unreinen Händen wieder an die eitrigen Pickel oder entzündeten Pusteln fasst. Übrigens, entzündete Pickel kann man mit dieser Anleitung schnell loswerden..

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Nasenkorrekturen – auch ohne Operationen möglich?

Posted by on Dec 5, 2015 in Schönheit |

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Nicht nur eine große Nase, sondern auch die unschönen Höcker können sich vor allem bei schönheitsbewussten Frauen zu einer psychischen Belastung auswirken. Nicht in jedem Fall ist man für ein ästhetisches Gesicht auch auf eine schmerzhafte Nasenoperation angewiesen. Nasenkorrekturen kann man bei glücklicherweise auch ohne aufwendige Operationen durchführen lassen, zumindest dann, wenn es sich um kleinere Korrekturen handelt und keine Atemprobleme vorliegen.

Welche Methoden gibt es?

Eine der bekanntesten Methoden zur Nasenkorrektur ist die Hyaluronsäure. Dabei handelt es sich um ein Glykosaminoglykan (saure Polysacchariden), die für zahlreiche faserbildende Stoffe verantwortlich sind und eine hohe Elastizität aufweisen. Hyaluronan, oder in der Kurzform auch nur HA genannt, ist ein bedeutender Grundstoff vom Bindegewebe. Auch bei der Zellproliferation und bei der Metastasenbildung von Krebskrankheiten spielt diese Säure eine wichtige Rolle, die übrigens auch in Patienten mit Arthrose angewendet wird, um die betroffenen Gelenke zu schmieren, sowie auch bei Lippenvergrößerungen und Faltenunterspritzung.

Hier ein erfolgreiches Ergebnis:

Bei der Nasenkorrektur wird mit besonderen Injektionstechniken gearbeitet, der Filler wird in der Regel einige Zentimeter vor und nach dem zu behandelnden Nasenhöcker gespritzt. Die Hyaluronsäure ist für ihre lange Haltbarkeit, sowie durch die ausgezeichnete Hebekapazität bekannt. Durch die Injektionen mit diesem Füllstoff lässt sich die Nasenspitze nach oben formen, die Nasenhöcker angleichen, sowie auch die Nasenflügel leicht korrigieren. Die gewünschte Nasenform lässt sich durch die Filler bestens anpassen. Die Nasenkorrektur erfolgt mit Lokalanästhesie.

Vorteile von Nasenkorrekturen ohne OP

  • So gut wie keine Belastung
  • Lokalanästhesie
  • Nur leichte Schwellungen
  • Resultat sofort ersichtlich
  • Kein chirurgisches Risiko vorhanden
  • Keine stundenlange Operation mit Meißel und Feile
  • 5-10 Minuten Behandlungsdauer
  • Viel günstiger
  • Bei Nichtgefallen ist eine komplette Änderung problemlos möglich
  • Keine Erholungszeit notwendig

Nasenkorrekturen mit Fillern kosten durchschnittlich zwischen 200 und 500 Euro, der genaue Preis hängt vom Schönheitschirurgen, sowie natürlich auch von der genauen Behandlung ab.

Nachteile der operationsfreien Nasenkorrektur

Die Vorteile der operationsfreien Nasenkorrektur sind absolut deutlich ersichtlich, wenn man diese fantastische Alternative mit der typischen Rhinoplastik vergleicht. Allerdings sind auch bei dieser Methode gewisse Nachteile vorhanden, über die man sich auf jeden Fall vor der Nasenkorrektur informieren sollte.

  • Nur für kleinere Korrekturen geeignet
  • Kein dauerhaftes Resultat
  • Nachbehandlung nötig
  • Unverträglichkeit der Füllung

Bei der Nasenkorrektur ohne Operation wird das eigentliche Problem nicht entfernt, vor allem dann, wenn es sich um die unschönen Nasenhöcker handelt. Bei der klassischen Nasenoperation wird der Höcker in der Regel gemeißelt und zurechtgefeilt, weshalb die Operationen auch mehrere Stunden dauert und das Gesicht mehrere Tage oder Wochen von Blutergüssen und Schwellungen entstellt ist. Bei der Unterspritzung wird der Höcker eigentlich nur verdeckt, da die Injektionen den Nasenrücken korrigieren, also ausgleichen.

Was die Nachbehandlung angeht, so sollte man sich darüber klar sein, dass die Ergebnisse auf keinen Fall dauerhaft sind. Je nach untergespritztem Mittel, sei es Hyaluronsäure, Botox oder einem anderem Füllmaterial, wird dieses nach einer gewissen Zeit in der Regel vom Körper abgebaut, das heißt, dass nach wenigen Monaten eine weitere kostenpflichtige Nachbehandlung notwendig ist.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Es ist normal, dass bei einer behandelten Nase Rötungen und Schwellungen auftreten, die aber in der Regel schon nach 3 Tagen wieder verschwinden. Diese Nebenwirkung ist im Vergleich zu einer operativen Nasenkorrektur aber absolut gering, da so gut wie keine Blutergüsse im Gesicht vorhanden sind. Die Manipulation der Nase sollte nur vom Arzt vorgenommen werden, da geringe Verschiebungen bei Gesichtsmassagen beispielsweise möglich sind.

Im Prinzip sind keine negativen Reaktionen bekannt, die von den üblichen Auswirkungen auf das But- und Nervensystem variieren. So gut wie alle Eingriffe beinhalten gewisse Risiken und Reaktionen der Abstoßung, weshalb der zu behandelnde Arzt auch die notwendigen Aufklärungsgespräche und gegebenenfalls einen Hauttest vor dem Eingriff durchführt. Was die Schmerzen angeht, so ist das Schmerzempfinden bei jedem Patient verschieden, eine leichte Medikation verschafft diesbezüglich problemlos die gewünschte Abhilfe.

Welche Nasenkorrektur ist besser, Operation oder lieber Injektionen?

Welche Nasenkorrektur besser ist, hängt in erster Linie vom gewünschten Resultat ab. Ist die Korrektur eher leicht, also nur die Nase etwas an der Spitze anheben, optisch verkleinern oder die Nasenhöcker etwas „ausmerzen“, dann ist eine operationslose Korrektur sicherlich angebrachter als eine mit Schmerzen verbundene Operation.

Allerdings spielt auch der Kostenfaktur eine wichtige Rolle, denn wenn man beispielsweise alle 6 Monate oder zumindest jedes Jahr neu nachspritzen muss, dann rentiert sich auf Dauer die Operation eigentlich doch.

Für welche Methode man sich letztendlich entscheidet, sollte jedem selbst überlassen werden. Empfehlenswert ist auf jeden Fall, sich beim Schönheitschirurg über beide Alternativen ausreichend zu informieren und die endgültige Entscheidung gut zu überlegen.

Zu den neuesten Varianten von operationslosen Nasenkorrekturen gehört das Einfügen von körpereigenen Knorpeln, die zusammen mit Plasma und Celluloseblätter unter Lokalanästhesie in den Nasenrücken angebracht werden. Da es sich dabei um körpereigenes Gewebe handelt, ist diese mit Sicherheit die verträglichste Methode. Der absolute Vorteil der sogenannten Turkish-Delight-Nasenkorrektur liegt aber bei der Aktivierung vom Bindegewebe, so dass bei einem sehr geringen Aufwand auch ein wirklich dauerhaftes Ergebnis erzielt werden kann.

Wo kann man eine Nasen OP durchführen lassen?

Alle Großstädte Deutschlands haben Spezialisten und Nasenchirurgen. Mehr Infos kann man hier bekommen:

Hier geht es zu deinem Spezialisten für Nasenkorrekturen in München>>

Wenn Du eine Nasen Op in Berlin machen möchtest, dann informiere dich über Dr. Kraus, er hat gute Bewertungen.

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